
Die internationale Karriere der bekannten Snowboarderin Amelie Kober begann 2006, als sie überraschend eine Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Turin gewann. Noch im gleichen Jahr wurde sie als „Deutschlands Juniorsportlerin des Jahres“ und mit dem Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Herausragende Nachwuchssportlerin“ geehrt.
Die gelernte Polizeimeisterin aus Fischbachau konnte seitdem kontinuierlich weitere
sportliche Erfolge feiern, unter anderem als Vize-Weltmeisterin im Parallel-Riesenslalom 2007 in Arosa und als Siegerin des Gesamtweltcups (Parallel) 2009.
Seit September 2010 ist sie Mutter von Söhnchen Lorenz.
Ihre wichtigsten sportlichen Erfolge: Olympische Spiele 2006, Turin
Silbermedaille Parallel-Riesenslalom
Weltmeisterschaften
Vize-Weltmeisterin Parallel-Riesenslalom (Arosa 2007)
4. Platz Parallel-Riesenslalom (La Molina 2011)
Gesamtweltcupsiegerin (Parallel) 2009
Weltcups:
Erster Weltcupstart: Januar 2003 in Berchtesgaden
Erster Weltcupsieg: 2006 Landgraaf (PSL)
Bisherige Podestplätze: 9x Weltcupsiegerin
3x 2. Platz
1x 3. Platz
Auszeichnungen / Ehrungen
u.a. Deutschlands Juniorsportlerin des Jahres 2006
Bayerischer Sportpreis 2006 in der Kategorie „Herausragende Nachwuchssportlerin“